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Die Hartmann 99 735

Baureihe 9973-76 (Einheitslokomotive) · Bauart 1'E1'h2t · Gattungszeichen K 57.9 · Baujahre 1928-33

Höchstgeschwindigkeit (km/h) 30 Länge über Puffer (mm) 10.540
Steuerung Ha Höhe Kesselmitte (mm) 2.100
Zylinderdurchmesser (mm) 450 Lokbreite (mm) ?
Kolbenhub (mm) 400 Lokhöhe über SO (mm) 3.570
Dampfüberdruck (kp/cm2) 14 Treibraddurchmesser (mm) 800
Rostfläche (m2) 1,74 Laufraddurchmesser (mm) 550
Verdampferheizfläche (m2) 80,30 Achsstand fest (mm) 4.000
Überhitzerheizfläche (m2) 29,00 Achsstand gesamt (mm) 7.600
Zugkraft 0,6p (kp) ? Lokdienstlast (Mp) 56,70
Leistung (ind.) (PS) ? Lokreibungslast (Mp) 46,10
Wasservorrat (m3) 5,80 Kohlevorrat (t) 2,50
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Die 1'E1'h2t-Einheitslokomotive wurde 1928 entwickelt, weil die RBD Dresden mit der Leistung der IV K und den Laufeigenschaften der VI K nicht mehr zufrieden war. Damit die neuen Lokomotiven Radien von 50m befahren konnten, waren der 2. und 5. Kuppelradsatz seitenverschiebbar. Bis 1932 sind 33 Lokomotiven geliefert worden: die ersten 13 Stück (99 731 bis 99 743) von Hartmann, die folgenden 19 Stück (99 744 bis 99 762) von Schwartzkopff.

Zwischen 1963 und 1966 erhielten 14 Loks einen Nachbaukessel, darunter auch die 99 735. Sie kam im Juni 1977 als Versuchslok auf das Rügen'sche Netz, wurde jedoch schon 2 Monate später wieder nach Zittau zurück gegeben. Um 1990 wurde sie - zusammen mit 4 anderen Maschinen - auf Leichtölfeuerung umgebaut.

Mittlerweile fand ein Rückbau auf Rostfeuerung statt. Nach dem Umzeichnungsplan der DB/DR erhielten die restlichen Maschinen dieser Baureihe die (unsinnigen) Betriebsnummern 099 722 bis 735.

 

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